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Susanne Hennig-Wellsow

Offene Briefe ersetzen keine offene Debatte

Die Vorsitzende der LINKEN in Thüringen, Susanne Hennig-Wellsow, kündigt nach der Kritik an der Wahlkampagne der thüringischen Linksjugend ein Spitzengespräch mit Vertretern der Gewerkschaft der Polizei an und mahnt eine konstruktive Debatte an.

Sie erklärt:

Offene Briefe ersetzen keine offene Debatte Ich rate auch in der heißen Wahlkampfphase zur Besonnenheit und warne vor falschen Pauschalierungen. Offene Briefe ersetzen keine offene Debatte. Die Linksjugend hat mit einer provokativen Karikatur in eine gesellschaftliche Diskussion eingegriffen. Die Thüringer Polizei macht eine gute Arbeit, und wir standen stets an der Seite der Beamten, wenn es darum ging, die Sparpläne des Landes zu bekämpfen. Aber wir wollen auch mehr Rechtssicherheit für den Umgang zwischen Polizei und Bürgerinnen und Bürgern. Deshalb treten wir für die Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte ein, mit der andere Bundesländer schon gute Erfahrungen gesammelt haben. Wir wollen dazu eine konstruktive politische Debatte führen. Ein Spitzengespräch mit der Gewerkschaft der Polizei und Vertreterinnen und Vertretern der LINKEN und der Linksjugend ist bereits für den kommenden Dienstag vereinbart. Wir bleiben gesprächsbereit.