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Susanne Hennig

Hennig: Mehr betriebliche Praxis bei Ausbildung ermöglichen!

Zur erneuten Inanspruchnahme des Ausbildungsplatzprogramms der Bundesregierung „Zukunftsinitiative Lehrstellen“ durch den Freistaat Thüringen auch im Ausbildungsjahr 2009/2010 erklärt die ausbildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Susanne Hennig: „Es ist ein Armutszeugnis der Landesregierung, dass Thüringen im dritten Jahr eines deutlichen Bewerberrückgangs noch immer auf zusätzliche außerbetriebliche Ausbildungsplätze angewiesen ist, um die Lehrstellenlücke halbwegs zu schließen.“

Aus Sicht der LINKEN müsse es vor allem darauf ankommen, endlich die Zahl der betrieblichen Ausbildungsstellen zu erhöhen. „Gerade in Zeiten der Krise sollte man alles versuchen, um jungen Leuten eine feste Zukunft in Thüringen zu geben“, sagt Susanne Hennig. Die Landesregierung würde in dem zunehmend schwieriger werdenden Feld Berufsausbildung und Fachkräftenachwuchs weiterhin mit untauglichen Rezepten hantieren. „Wir brauchen Lösungen, die wirkliche Verbesserungen bringen. Und deswegen ist es schade, dass im Landtag unsere Diskussionsangebote für eine auf die Regionen zugeschnittene und branchenorientierte Fachkräfteplanung abgelehnt wurden.“