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Susanne Hennig-Wellsow und Torsten Wolf

Rotstift darf nicht länger wichtigstes Instrument der Bildungspolitik sein

Die Vorsitzende der LINKEN in Thüringen, Susanne Hennig-Wellsow, und der Direktkandidat der LINKEN im Wahlkreis Jena I, Torsten Wolf, üben vor Beginn des neuen Schuljahrs erneut scharfe Kritik an der Schulpolitik der scheidenden Landesregierung und umreißen die schulpolitischen Ziele ihrer Partei für die kommenden fünf Jahre. Torsten Wolf zieht eine gemischte Bilanz der Thüringer Schulpolitik: "In der kommenden Woche beginnt für die Schülerinnen und Schüler in Thüringen ein neues Schuljahr. Wir wünschen allen, die am nächsten Montag zum ersten Mal nach dem Sommer wieder eine Schule betreten,... Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Offene Briefe ersetzen keine offene Debatte

Die Vorsitzende der LINKEN in Thüringen, Susanne Hennig-Wellsow, kündigt nach der Kritik an der Wahlkampagne der thüringischen Linksjugend ein Spitzengespräch mit Vertretern der Gewerkschaft der Polizei an und mahnt eine konstruktive Debatte an. Sie erklärt: Offene Briefe ersetzen keine offene Debatte Ich rate auch in der heißen Wahlkampfphase zur Besonnenheit und warne vor falschen Pauschalierungen. Offene Briefe ersetzen keine offene Debatte. Die Linksjugend hat mit einer provokativen Karikatur in eine gesellschaftliche Diskussion eingegriffen. Die Thüringer Polizei macht eine gute... Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Thüringer LINKE will Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte

Die Landesvorsitzende der LINKEN in Thüringen, Susanne Hennig-Wellsow, reagiert gelassen auf die Kritik der Thüringer CDU an der Wahlkampagne der Linksjugend Solid und bekräftigt die Forderung ihrer Partei nach einer Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte. Sie erklärt: „Das ist Wahlkampfgetöse. Die Thüringer Polizei macht eine gute Arbeit. Aber auch wenn es nur wenige schwarze Schafe sind, für die Bürgerinnen und Bürger muss es mehr Rechtssicherheit im Umgang mit der Polizei geben. Wir wollen eine Kennzeichnungspflicht. Damit haben andere Bundesländer schon gute Erfahrungen gemacht. In... Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Diezels Entschuldigung müssen Konsequenzen folgen

Die Vorsitzende der LINKEN in Thüringen, Susanne Hennig-Wellsow fordert nach der Präsentation des Abschlussberichts des Untersuchungsausschusses „Rechtsterrorismus und Behördenhandeln“ politische Konsequenzen. Die Aufarbeitung und Aufklärung sei noch lange nicht beendet. Hennig-Wellsow erklärt: Diezels Entschuldigung müssen Konsequenzen folgen Der Abschlussbericht des Thüringer Untersuchungsausschusses „Rechtsterrorismus und Behördenhandeln“ ist ein erschütterndes Dokument systematischen Behördenversagens. Das Land Thüringen, aus dem die Rechtsterroristen stammten, in dem sie unbehelligt... Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Maßgebliche CDU-Politiker sind für eine Zusammenarbeit mit der AfD

Nach Berichten in den Medien gibt es maßgebliche Politiker in der CDU, die eine Zusammenarbeit mit der AfD nicht ausschließen, um den Machterhalt zu sichern. Es zeigt sich immer deutlicher, so die Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Thüringen, Susanne Hennig-Wellsow, dass die Thüringer CDU ohne Linie und Führung ist. Panik scheint die Partei ergriffen zu haben, wenn es darum geht, dass ein Politikwechsel in Thüringen möglich ist. „Der drohende Machtverlust lässt verschiedene CDU-Politiker, wie Fiedler und Mohring, zu Mitteln greifen, die noch vor kurzem ausgeschlossen wurden. Da... Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Gesicht zeigen gegen Neonazi-Konzert in Sonderhausen

Wenige Wochen vor der Landtagswahl soll ein Rechtsrock-Open-Air-Konzert am Samstag in Sondershausen stattfinden. Obwohl das Landratsamt die Nutzung des Veranstaltungsortes untersagt hat, ist davon auszugehen, dass die Neonazis ihr Konzert in der Stadt oder in der Umgebung weiterhin durchführen wollen. "Egal an welchem Platz die Bühne für die neonazistische Hassmusik letztendlich aufgestellt wird, Vertreter der LINKEN werden vor Ort sein und gemeinsam mit anderen engagierten Bürgerinnen und Bürgern Gesicht zeigen gegen Neonazismus, Nationalismus und Rassismus", kündigt die... Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow, Thorsten Wolf und Dirk Möller

Wichtige Schul-Fragen wurden in Thüringen nicht angegangen

Zum Schuljahresende sowie Schluss der regierenden Koalition in Thüringen konstatiert die Linksfraktion, dass durch CDU und SPD trotz anders lautender Verkündungen wichtige Probleme im Schulbereich nicht angegangen wurden. Die Sprecherin für Bildungspolitik und LINKE-Landesvorsitzende Susanne Hennig-Wellsow verweist auf den großen Bedarf an Lehrerneueinstellungen sowie den wachsenden Unterrichtsausfall an den Thüringer Schulen.  So sollten laut Koalitionsvertrag 2.500 Lehrerinnen und Lehrer neu eingestellt werden, die reale Zahl liege bei 1.200. Der Unterrichtsausfall an Thüringer Schulen... Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

DIE LINKE: Was hat die CDU bis jetzt getan?

"Nach 24 Jahren CDU-Regierungsverantwortung in Thüringen liest sich das Wahlprogramm der CDU wie ein Satireprogramm, das man keinesfalls ernst nehmen kann. Die Erfolgsgeschichte der CDU bezieht sich bestenfalls darauf, Versorgungsposten zu sammeln, die Fähigkeit Skandale zu produzieren und Milliarden Schulden aufzuhäufen", sagt die Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE Susanne Hennig-Wellsow. Die CDU hatte genug Zeit, ihre Vorstellungen umzusetzen. Das Wahlprogramm bietet keine Lösungen für die angestauten Probleme, zum Beispiel beim LehrerInnenbedarf. Stattdessen werden populistische... Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Längeres gemeinsames Lernen ist bereits gesetzlich verankert

„Der Wunsch der SPD, die Gemeinschaftsschulen in Thüringen in einem solchen Umfang auszubauen, dass für jedes Kind die Möglichkeit besteht, eine solche Schule besuchen zu können, bedeutet, dass die Gemeinschaftsschule selbstverständlich auf das Abitur vorbereiten und dieses auch anbieten muss. Das ist übrigens bereits jetzt nach (SPD-)Schulgesetz möglich“, betont Susanne Hennig-Wellsow, bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Thüringer Landtag und LINKE-Landesvorsitzende. Ansonsten würden „längeres gemeinsames Lernen ad absurdum geführt“ und den Kindern „Entwicklungschancen... Weiterlesen


Susanne Hennig-Wellsow

Thüringer Staatskanzlei bleibt nachhaltig zerstört

Als einen "verzweifelten Versuch, das Skandalkarussell in der Thüringer Staatskanzlei zum Stehen zu bringen", bezeichnete Bodo Ramelow die von der Ministerpräsidentin eilig verkündete "Einigung" mit ihrem Staatskanzleiminister, dass Gnauck nun den Weg frei machen wolle. MdL Susanne Hennig-Wellsow, LINKE Landesvorsitzende, ergänzte: "Der vermeintliche Befreiungsschlag kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Thüringer CDU in Trümmern liegt. "Zwar finde nun auch die seltsame Ausleihe von politischem Hilfspersonal ein unrühmliches Ende, "aber das Ansehen der Thüringer Staatskanzlei... Weiterlesen