19. Januar 2018 Susanne Hennig-Wellsow/Arbeit-Wirtschaft/Gesellschaft-Demokratie

LINKE solidarisch an der der Seite der Warnstreikenden

An der Demonstration und Kundgebung der warnstreikenden Kolleginnen und Kollegen der IG Metall in Erfurt nahm heute unter anderem Susanne Hennig-Wellsow, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Thüringer Landtag und Landesvorsitzende DIE LINKE Thüringen, teil. Zu den erhobenen Tarifforderungen erklärt sie: „Hunderte Kolleginnen und Kollegen verliehen heute bei teils kräftigem Schneetreiben ihrer Forderung nach 6 Prozent mehr Lohn und einem individuellen Recht auf eine zeitweilige Reduzierung der Arbeitszeit klaren Ausdruck. Ich begrüße für Fraktion und Partei DIE LINKE diese Forderungen ausdrückl Mehr...

 
19. Januar 2018 Gesellschaft-Demokratie/Susanne Hennig-Wellsow

Anteilnahme und Respekt

„Angesichts des tragischen Unfalltods eines Feuerwehrmanns beim Orkan-Notfalleinsatz in der Nähe von Bad Salzungen möchten wir unsere große Bestürzung und tiefe Anteilnahme zum Ausdruck bringen. Unsere Gedanken sind bei seinen Angehörigen und Freunden sowie seinen Feuerwehr-Kameraden“, sagt Susanne Hennig-Wellsow, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Landtag. Mehr...

 
18. Januar 2018 Christian Schaft/Wissenschaft-Forschung/Studierendenpolitik

Schaft begrüßt Engagement für bessere Studienbedingungen

Heute nutzten Studierende die Anhörung zum Thüringer Hochschulgesetz um mit einer Demonstration zum Thüringer Landtag weitere Verbesserungen ihrer Studienbedingungen einzufordern. Im Mittelpunkt stehen dabei Forderungen für ein freies Studium ohne Anwesenheitspflichten, die generelle Anerkennung der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung durch die Prüfungsämter der Hochschulen und die Abschaffung der Langzeitstudiengebühren. Dazu erklärt Christian Schaft, hochschulpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Ich begrüße es, dass die Thüringer Studierenden die Fortentwicklung d Mehr...

 
15. Januar 2018 Christian Schaft/Wissenschaft-Forschung/Studierendenpolitik

Solidarität mit den streikenden studentischen Beschäftigten in Berlin

Am morgigen Dienstag, den 16. Januar 2018, wird in Berlin ein erster Warnstreik der studentischen Beschäftigten im Rahmen der laufenden Tarifverhandlungen stattfinden. Die Beschäftigten verlangen eine Erhöhung ihres Stundenlohns auf 14 Euro brutto und eine zukünftige dynamische Anpassung an die Lohnentwicklung im Öffentlichen Dienst. Hierzu erklärt Christian Schaft, hochschul- und wissenschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Es ist gut und richtig, dass auch die studentischen Beschäftigten um angemessene Löhne kämpfen. Auch in Thüringen muss in die Lohnentwic Mehr...

 
12. Januar 2018 Susanne Hennig-Wellsow/Gesellschaft-Demokratie

GroKo bringt Stillstand

Zu den heute getroffenen Vereinbarungen nach Abschluss der Sondierung zwischen CDU/CSU und SPD erklärt Susanne Hennig-Wellsow, Vorsitzende der Linksfraktion im Landtag und Parteichefin in Thüringen: „Die Fortführung der Großen Koalition bedeutet Stillstand: Keine Umverteilung des finanziellen Reichtums und damit keine Armutsbekämpfung. Es wird keine Bürgerversicherung geben und keinen Sozialstaat, der diesen Namen verdient. Stattdessen offenbar Law & Order, wie die Vereinbarung zu Flüchtlingsobergrenzen zeigt. Statt einer GroKo brauchen wir einen Politikwechsel: sozial, gerecht, friedlich – Mehr...

 
8. Januar 2018

MACHEN statt MECKERN

23.1.18 // 18.oo Uhr // Franz Mehlhose (Leberstraße 12, Erfurt)  Mehr...

 
21. Dezember 2017 Susanne Hennig-Wellsow

Friedliche Feiertage und ein gesundes Jahr 2018

Wir haben einiges geschafft und noch viel vor.Unser Versprechen gilt: Wir machen‘s gerecht!In sozialer Verantwortung für alle Menschen in Thüringen.Auf geht‘s in das neue Jahr 2018.Wir sind da, wo sie arbeiten, lernen und leben, auf dem Dorf und in der Stadt, gemeinsam mit Initiativen, Vereinen, Verbänden und Gewerkschaften, auf der Straße, im Parlament und in der Landesregierung. Susanne Hennig-WellsowVorsitzende Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag Mehr...

 
19. Dezember 2017 Christian Schaft/Studierendenpolitik

Urteil zur Studienplatzvergabe wichtiges Signal für mehr Chancengleichheit

Angesichts des heutigen Urteils des Bundesverfassungsgerichts über den Numerus Clausus für Medizin-Studienplätze und die damit verbundenen bundes- und landesgesetzlichen Vorschriften über die Studienplatzvergabe für das Fach Humanmedizin erklärt Christian Schaft, hochschulpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Das Urteil ist ein wichtiges Signal, die gesetzlichen Regelungen zur Studienplatzvergabe endlich grundlegend auf den Prüfstand zu stellen und das nicht nur für die Humanmedizin, um Chancengleichheit beim Hochschulzugang zu gewähren.“ Mehr...

 
14. Dezember 2017 Christian Schaft/Sabine Berninger/Arbeit-Wirtschaft

Mitwirkung ist keine Einbahnstraße

„Am Umgang mit Flüchtlingen und der Integration von Migrantinnen und Migranten bemisst sich die Humanität einer Gesellschaft.‘, dieser im Koalitionsvertrag von R2G formulierte Anspruch ist offenbar noch nicht in allen Ausländerbehörden umgesetzt“, so die Einschätzung der LINKE-Abgeordneten Christian Schaft und Sabine Berninger nach der Beantwortung einer mündlichen Landtagsanfrage zu einer in Erfurt durchgeführten Abschiebung. „Es konnte nicht eindeutig dargestellt werden, ob das Vorgehen der Ausländerbehörde rechtlich einwandfrei gewesen ist oder die Behörde zwischen der Beendigung eines Ausb Mehr...

 
13. Dezember 2017 Susanne Hennig-Wellsow/Gesellschaft-Demokratie

Rot-Rot-Grün setzt auf Ausbau der Demokratie

R2G sorgt mit einem Gesetzentwurf zur Änderung der Verfassung für neue Bausteine zum weiteren Ausbau der Demokratie. Die Koalitionsfraktionen aus DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN wollen Volksbegehren erheblich erleichtern. Dazu sollen der so genannte Finanzvorbehalt geöffnet, die Anzahl der notwendigen Unterschriften (Quoren) für ein Volksbegehren halbiert werden. Darüber hinaus sollen der Bürgerantrag in einen Einwohnerantrag weiterentwickelt und das Wahl- und Abstimmungsalter für die Landesebene auf 16 Jahre gesenkt und damit dem Wahl- und Abstimmungsalter auf kommunaler Ebene angepas Mehr...

 

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