27. Januar 2017 Susanne Hennig-Wellsow/Antifaschismus/Gesellschaft-Demokratie

Susanne Hennig-Wellsow: Das Gedenken ist mehr denn je im Heute angekommen

Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager in Auschwitz-Birkenau von der Roten Armee befreit. Mit dem gesetzlichen Gedenktag am 27.Januar soll jedes Jahr an die Opfer der faschistischen Diktatur erinnert werden. An Millionen von Menschen, die auf entsetzliche Art und Weise ermordet wurden. Das Gedenken an die massenhafte Vernichtung jüdischen Lebens steht an diesem Tag an erster Stelle. „Die Erinnerung an die Opfer gehört in unseren Alltag, muss Teil unseres Alltags sein und bleiben. Das ist stets die Überzeugung der LINKEN gewesen“, so die Landes- und Fraktionsvorsitze Mehr...

 
26. Januar 2017 Susanne Hennig-Wellsow/Sabine Berninger/Gesellschaft-Demokratie/Enquete Rassismus

Einrichtung Enquetekommission ist Meilenstein

Heute hat der Thüringer Landtag durch die demokratischen Fraktionen die Einrichtung einer Enquetekommission „Auseinandersetzung mit Rassismus, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Diskriminierung in Thüringen“ beschlossen. „Damit hat der Thüringer Landtag einen Meilenstein gesetzt, der nicht zuletzt der Arbeit des ersten NSU-Untersuchungsausschusses und dem einstimmigen Beschluss der Empfehlungen durch alle seine Mitglieder zu verdanken ist“, erklären die Landes- und Fraktionsvorsitzende der LINKEN Susanne Hennig-Wellsow und Sabine Berninger, migrationspolitische Sprecherin. „Die Enquete Mehr...

 
26. Januar 2017 Christian Schaft/Wissenschaft-Forschung

Rot-Rot-Grün gratuliert den Hochschulstädten Gera und Eisenach

Mit dem heutigen Beschluss des Thüringer Landtags können Gera und Eisenach nun den offiziellen Titel „Hochschulstadt“ führen. Hierzu erklären die wissenschaftspolitischen Sprecherinnen und Sprecher von DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Christian Schaft, DIE LINKE: „Im September 2016 ist die ehemalige Berufsakademie Gera-Eisenach auf der Basis des Gesetzentwurfes der Landesregierung zur Dualen Hochschule umgewandelt worden. Dieser wichtigen Entscheidung für unsere Wissenschaftslandschaft hat der Thüringer Landtag nun mit der Zuerkennung des Status ‚Hochschulstadt‘ für Gera und Eisena Mehr...

 
25. Januar 2017 Susanne Hennig-Wellsow

Holocaust-Mahnmal symbolisch in den Landtag geholt

Heute setzten die demokratischen Fraktionen im Thüringer Landtag ein Zeichen gegen Rassismus, Antisemitismus und das Leugnen deutscher Verbrechen. „Wir stehen für einen bewussten Umgang mit der Erinnerung an die NS-Verbrechen. Der Holocaust ist das dunkelste Kapitel in der Menschheitsgeschichte. Daraus erwächst vor allem die Verpflichtung, rassistischem und antisemitischem Gedankengut, jeder menschenverachtenden Haltung und davon motivierter Gewalt konsequent entgegenzutreten“, bekräftigt Susanne Hennig-Wellsow, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Thüringer Landtag.Die Abgeordneten der Fraktion Mehr...

 
17. Januar 2017 Susanne Hennig-Wellsow

Schnupperpraktika der Fraktionsvorsitzenden

Susanne Hennig-Wellsow, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, setzt am Donnerstag, 19. Januar, ihre Reihe von Schnupperpraktika fort. Ihr dritter Praktikumseinsatz wird in einer Regelschule in Weimar sein. Die Fraktionschefin der LINKEN hat Ende des vergangenen Jahres begonnen, Tagespraktika in Einrichtungen und Unternehmen zu absolvieren, um den Arbeitsalltag in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen, mit denen sich Politik häufig nur abstrakt befasst, unmittelbar kennenzulernen. Mehr...

 
17. Januar 2017 Susanne Hennig-Wellsow/Antifaschismus/Gesellschaft-Demokratie

Zum NPD-Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Susanne Hennig-Wellsow, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Thüringer Landtag und Landesparteivorsitzende, erklärt zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, die NPD nicht zu verbieten: „Nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts ist die NPD zu bedeutungslos, um der freiheitlichen-demokratischen Grundordnung gefährlich zu werden. Dabei wird die Verfassungsfeindlichkeit der NPD aber klar festgestellt. Mehr...

 
16. Januar 2017

Feministisches Thekengespräch mit Katja Kipping und Susanne Hennig-Wellsow / im Anschluss: Feministische After-Work-Party

„Der Frauentag ist nicht bei Kaffekränzchen entstanden, er ist nicht Blumenrabatten entsprungen, sondern er ist aus Kämpfen um Rechte entstanden.“ (Katja Kipping) Mittwoch 15. Februar / 18.30 Uhr / RedRoXX (Pilse 29) Mehr...

 
16. Januar 2017 Susanne Hennig-Wellsow

Wer eine sozialere Politik für alle will, muss für Rot-Rot-Grün streiten!

„Farblabor Mitteldeutschland - Koalitionstest für die Bundestagswahl“ lautet das Thema des Polittalks „Fakt ist!“ im MDR-Fernsehen heute Abend, live übertragen in der Zeit von 22:05 bis 23:00 Uhr. Im Landesfunkhaus Erfurt diskutieren Susanne Hennig-Wellsow, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Thüringer Landtag und Landesparteivorsitzende, Carsten Schneider, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, Cornelia Lüddemann, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Grüne in Sachsen-Anhalt, und Jens Michel, finanz- und haushaltspolitischer Sprecher der CDU Sachsen. http://www.mdr.de/fakt-is Mehr...

 
10. Januar 2017 Susanne Hennig-Wellsow/Gesellschaft-Demokratie/Kommunales

Finanzvorbehalt ist Bremsklotz für mehr direkte Demokratie

„Die gewichtigen Bedenken des Gutachtens sind für uns klarer Handlungsauftrag, endlich den Finanz- und Abgabenvorbehalt für mehr direkte Demokratie durch eine Verfassungsänderung abzuschaffen. Wir wollen mehr statt weniger direkte Demokratie ermöglichen. Jetzt ist die CDU in der Pflicht, ihre Blockadehaltung aufzugeben und einer Verfassungsänderung zuzustimmen, um den massivsten Bremsklotz für mehr direkte Demokratie in Thüringen aus dem Weg zu räumen“, so Susanne Hennig-Wellsow, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Landtag und Parteivorsitzende in Thüringen. Mehr...

 
9. Januar 2017

Buchvorstellung: Schwule Sichtbarkeit – schwule Identität. Kritische Perspektiven.

Zülfukar Çetin und Heinz-Jürgen Voß stellen ihr neues Buch vor, das im Oktober im Psychosozial-Verlag erschienen ist. Während „Sichtbarkeit“ und „Identität“ auch heute noch vielfach als bedeutsam für die politischen Kämpfe Homosexueller um Anerkennung und Respekt gelten, weisen beide Autoren darauf hin, wie auf diese Weise auch „ein Ordnungsregime entsteht, das auf Geschlechternorm, Weißsein, Bürgerlichkeit und Paarbeziehung basiert“. Dadurch entstehen Ausschlüsse gegen Queers of Color und Queers mit abweichenden Lebensentwürfen. Die Autoren erläutern die zwiespältige Bedeutung von „Anerkennun Mehr...