21. März 2014 Susanne Hennig-Wellsow/Bildung/Gesellschaft-Demokratie

Kein Sparwahn im Schulbereich

"Sie schaden Thüringen mit Ihrem Sparwahn im Schulbereich, Herr Voß", mit diesen Worten reagiert Susanne Hennig, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, auf die Kritik des Finanzministers, das Land würde einen Lehrerüberhang von 2300 Stellen haben.  Mehr...

 
18. März 2014 Susanne Hennig Presse

DGB-Eckpunke für die Landtagswahlen sind nur mit Politikwechsel realisierbar

Am 13.03. hat der DGB Hessen-Thüringen Eckpunkte zur Landtagswahl - Anforderungen an die Thüringer Politik beschlossen und heute vorgestellt. Die Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Thüringen, Susanne Hennig, erklärt dazu. " Ich begrüße, dass der DGB sich frühzeitig vor den Landtagswahlen mit Forderungen an die Politik, die Parteien und die Öffentlichkeit richtet. Der DGB hat mit den Forderungen nach einer Neuordnung der Arbeit in Thüringen, für Gute Bildung ein Leben lang, einen Handlungsfähigen Staat durch eine aufgabengerechte Finanzausstattung und für mehr Demokratie, Mitbesti Mehr...

 
13. März 2014 Susanne Hennig Presse

DIE LINKE kritisiert: In dieser Legislatur kein Bildungsfreistellungsgesetz

Der von der Linksfraktion im Juni 2013 eingebrachte Kultusministeriums-Entwurf für ein Bildungsfreistellungsgesetz wurde heute im Bildungsausschuss von CDU und SPD ebenso abgelehnt wie der bereits seit 2012 vorliegende Entwurf der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Einen eigenen Entwurf oder Änderungsanträge legten die Koalitionsfraktionen auch in der heutigen Sitzung nicht vor, obwohl sie dies seit Anfang 2013 mehrfach angekündigt hatten. "Damit hat die Koalition ihr im Koalitionsvertrag aufgestelltes Ziel, ein Bildungsfreistellungsgesetz zu verabschieden, ziemlich sicher verfehlt", s Mehr...

 
13. März 2014 Susanne Hennig Presse

NPD ist nicht willkommen

Erneut wird die NPD in Kirchheim einen Parteitag durchführen. Ein breites Bündnis hat zu Protesten aufgerufen, die deutlich machen, dass die NPD in Kirchheim nicht willkommen ist. "Eine Partei, die sich in menschenverachtender Art und Weise offen gegen Weltoffenheit, Demokratie und Toleranz ausspricht ist nicht hinnehmbar und gehört verboten", so Susanne Hennig, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Thüringen. Gerade nach den Ereignissen in Ballstädt, bei denen erneut deutlich wurde, dass Rechtsextremisten mit aller Brutalität gegen Andersdenkende vorgehen, kann ein solcher Par Mehr...

 
13. März 2014 Susanne Hennig-Wellsow/Bildung

DIE LINKE kritisiert: In dieser Legislatur kein Bildungsfreistellungsgesetz

Der von der Linksfraktion im Juni 2013 eingebrachte Kultusministeriums-Entwurf für ein Bildungsfreistellungsgesetz wurde heute im Bildungsausschuss von CDU und SPD ebenso abgelehnt wie der bereits seit 2012 vorliegende Entwurf der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Mehr...

 
12. März 2014 Susanne Hennig Presse

Umgang mit Kali-Vertrag zeigt erneut gestörtes Verhältnis der Landesregierung zur Demokratie auf.

"Der Umgang der Landesregierung mit dem vor 20 Jahren abgeschlossenen Kali-Vertrag zeigt ein weiteres Mal, dass die Landesregierung erhebliche Defizite im Umgang mit der Demokratie hat. Jetzt wird deutlich, wie sehr das Parlament als Gesetzgeber und Souverän getäuscht und missachtet wird", so Susanne Hennig, die Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Thüringen. "Es ist ein unerhörter Vorgang, dass über Jahre immer wieder erklärt wurde, dass die Landesregierung keine Kenntnis über den Vertrag besitzt und nicht im Besitz des Dokumentes ist. Bei entsprechenden Anfragen unserer Mehr...

 
10. März 2014 Susanne Hennig Presse

Stilllegung aller Atomanlagen einzig sinnvoller Weg

Vor drei Jahren hat sich mit der Atom-Katastrophe in Fukushima erneut gezeigt, dass Atomenergie eine unsichere und tödliche Technologie ist. "Wir fordern die unverzügliche Abschaltung aller Atomkraftwerke und eine Wende hin zu umweltverträglicher Energie. Dabei muss diese Wende hin zu erneuerbarer Energie bezahlbar bleiben und darf nicht nur von den Bürgerinnen und Bürgern bezahlt werden", sagt Susanne Hennig, Vorsitzende der Partei DIE LINKE Thüringen. Atomenergie ist nicht beherrschbar, das wird bei solchen Ereignissen wie in Harrisburg (1979), Tschernobyl (1986) und Fukushima Mehr...

 
6. März 2014 Susanne Hennig-Wellsow/Ausbildungspolitik

DIE LINKE begrüßt Initiative für bessere Unterstützung bei Fahrt- und Unterbringungskosten

Die Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag unterstützt die heute in einer Pressemitteilung geäußerte Kritik der Eltern, der Schüler und des DGB an den bestehenden Regelungen für Fahrt- und Unterbringungskosten für Berufsschülerinnen und Berufsschüler. Die Landesvorsitzende der LINKEN und ausbildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Susanne Hennig, erklärt: "Die Situation für die Berufsschüler spitzt sich seit Jahren immer mehr zu. Während Klassen zusammengelegt und die Wege immer länger werden und viele Ausbildungsentgelte nach wie vor zu niedrig sind, lässt die Landesregierung die bet Mehr...