31. August 2014 Bodo Ramelow/Susanne Hennig-Wellsow/Gesellschaft-Demokratie

Linksfraktion unterstützt Spendenaktion: Hilfe für Flüchtlinge im Nordirak

Bodo Ramelow, LINKE-Fraktionsvorsitzender im Thüringer Landtag, und Susanne Hennig-Wellsow, Parteivorsitzende der LINKEN in Thüringer, begrüßen die Initiative der Weimarer Kulturdienst: GmbH. Hunderttausende Jesiden sind auf der Flucht, leben in dramatischen Umständen und brauchen dringend Hilfe. Es sei "besonders empörend", dass das NATO-Land Türkei gegenwärtig 89 Hilfstransporte für Jesiden in Not an der Grenze festhält und offensichtlich in stiller Kumpanei mit den IS-Terroristen zulässt, dass die humanitäre Katastrophe immer größer wird. Mehr...

 
30. August 2014 Katharina König/Susanne Hennig-Wellsow/Antifaschismus/Gesellschaft-Demokratie

Erneute Bedrohung der LINKEN im Landtagswahlkampf durch Neonazis

Am heutigen Samstag fand in Saalfeld-Gorndorf ein Infostand der LINKEN innerhalb des Landtagswahlkampfes statt, der von Katharina König, Sprecherin für Antifaschismus der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, und weiteren Unterstützern betreut wurde. Während des Infostandes näherten sich zwei Neonazis, darunter Steffen Richter, ehemaliger Direktkandidat der NPD zur Landtagswahl 2009. Dieser bedrohte König mit der sinngemäßen Aussage: „Das ist der falsche Kiez, verpisst euch, sonst kommt Unterstützung und wir klären das wie in den 90er Jahren.“ Per Handy wurden andere Neonazis herbeigeholt.  Mehr...

 
29. August 2014 Susanne Hennig-Wellsow und Bodo Ramelow Presse

Thüringer LINKE unterstützt Spendenaufrufe für Jesiden

Die Thüringer LINKE unterstützt die Spendenaufrufe für Zehntausende Jesiden, die von den Terrorbanden des IS im Norden des Iraks zur Flucht gezwungen wurden. Anfang August begannen im Nordirak die brutalsten Verfolgungen gegen die jesidische Minderheit. Tausende Menschen wurden brutal hingerichtet, Zehntausende zur Flucht getrieben, in deren Verlauf viele Menschen, vor allem Kinder, starben. Über 250.000 Jesiden sind auf der Flucht. Die humanitäre Situation vor Ort ist dramatisch. Humanitäre Hilfe wird dringend benötigt. Die Thüringer LINKE unterstützt den Sachspendenaufruf der Weimarer kult Mehr...

 
28. August 2014 Susanne Hennig-Wellsow Presse

Berliner Platz kommt für die Stadt Erfurt immer an letzter Stelle

„Unverfroren“, nennt Susanne Hennig-Wellsow, Wahlkreisinhaberin für DIE LINKE, die Ankündigung der Stadtverwaltung aufgrund von Haushaltszwängen die Sanierungsmaßnahmen am Berliner Platz erneut aufzuschieben. Die aktuelle Haushaltssituation der Stadt dient mal wieder als Begründung für den Aufschub. „Dieses Muster wiederholt sich jetzt schon seit Jahren“, kommentiert Hennig-Wellsow die Situation. „Über 30 Jahre ist baulich im Stadtteil nichts mehr passiert. Zudem droht die Verlegung der Bibliothek in ein kleineres Gebäude und konzentrieren sich an den Schulen soziale Problemlagen. Kein Wunde Mehr...

 
28. August 2014 Susanne Hennig-Wellsow Presse

CDU sollte sich lieber auf erste Legislaturperiode in der Opposition vorbereiten

Dieses 100-Tage-Programm ist bereits jetzt Makulatur. Die CDU will in 100 Tagen korrigieren, was sie in 24 Jahren versäumt hat. Das glaubt niemand. Alles mögliche versprechen und ans Ende einen Finanzierungsvorbehalt stellen, das ist im Ergebnis weniger als nichts, das ist die Ankündigung von weiteren fünf Jahren Stillstand, Streit und Skandalen. Thüringen braucht eine bessere Politik, Thüringen braucht eine bessere Regierung, die entschlossen die liegen gelassenen Probleme anpackt und für einen neuen Aufbruch steht. Die CDU täte besser daran, sich auf ihre erste Legislaturperiode in der Oppos Mehr...

 
26. August 2014 Susanne Hennig-Wellsow und Sabine Berninger Presse

Entsetzen über Angriff auf José Paca

Bestürzt reagieren die Vorsitzende der LINKEN in Thüringen, Susanne Hennig-Wellsow und die migrations- und integrationspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Thüringer Landtag, Sabine Berninger, auf den Angriff gegen den Vorsitzenden des Ausländerbeirats in Erfurt, José Paca, der auf offener Straße rassistisch beschimpft und bedroht wurde. Susanne Hennig-Wellsow fordert eine umgehende Aufklärung des Vorfalls: „Mit derartigen Vorfällen können und werden wir uns niemals abfinden. Dieser Angriff muss umfassend aufgeklärt werden. Ich hoffe, dass die Schuldigen schnell gefasst werden. Immer w Mehr...

 
26. August 2014 Susanne Hennig-Wellsow und Torsten Wolf Presse

Rotstift darf nicht länger wichtigstes Instrument der Bildungspolitik sein

Die Vorsitzende der LINKEN in Thüringen, Susanne Hennig-Wellsow, und der Direktkandidat der LINKEN im Wahlkreis Jena I, Torsten Wolf, üben vor Beginn des neuen Schuljahrs erneut scharfe Kritik an der Schulpolitik der scheidenden Landesregierung und umreißen die schulpolitischen Ziele ihrer Partei für die kommenden fünf Jahre. Torsten Wolf zieht eine gemischte Bilanz der Thüringer Schulpolitik: "In der kommenden Woche beginnt für die Schülerinnen und Schüler in Thüringen ein neues Schuljahr. Wir wünschen allen, die am nächsten Montag zum ersten Mal nach dem Sommer wieder eine Schule betr Mehr...

 
22. August 2014 Susanne Hennig-Wellsow Presse

Offene Briefe ersetzen keine offene Debatte

Die Vorsitzende der LINKEN in Thüringen, Susanne Hennig-Wellsow, kündigt nach der Kritik an der Wahlkampagne der thüringischen Linksjugend ein Spitzengespräch mit Vertretern der Gewerkschaft der Polizei an und mahnt eine konstruktive Debatte an. Sie erklärt: Offene Briefe ersetzen keine offene Debatte Ich rate auch in der heißen Wahlkampfphase zur Besonnenheit und warne vor falschen Pauschalierungen. Offene Briefe ersetzen keine offene Debatte. Die Linksjugend hat mit einer provokativen Karikatur in eine gesellschaftliche Diskussion eingegriffen. Die Thüringer Polizei macht eine gute Arbei Mehr...

 
21. August 2014 Susanne Hennig-Wellsow Presse

Thüringer LINKE will Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte

Die Landesvorsitzende der LINKEN in Thüringen, Susanne Hennig-Wellsow, reagiert gelassen auf die Kritik der Thüringer CDU an der Wahlkampagne der Linksjugend Solid und bekräftigt die Forderung ihrer Partei nach einer Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte. Sie erklärt: „Das ist Wahlkampfgetöse. Die Thüringer Polizei macht eine gute Arbeit. Aber auch wenn es nur wenige schwarze Schafe sind, für die Bürgerinnen und Bürger muss es mehr Rechtssicherheit im Umgang mit der Polizei geben. Wir wollen eine Kennzeichnungspflicht. Damit haben andere Bundesländer schon gute Erfahrungen gemacht. In Euro Mehr...

 
21. August 2014 Susanne Hennig-Wellsow Presse

Diezels Entschuldigung müssen Konsequenzen folgen

Die Vorsitzende der LINKEN in Thüringen, Susanne Hennig-Wellsow fordert nach der Präsentation des Abschlussberichts des Untersuchungsausschusses „Rechtsterrorismus und Behördenhandeln“ politische Konsequenzen. Die Aufarbeitung und Aufklärung sei noch lange nicht beendet. Hennig-Wellsow erklärt: Diezels Entschuldigung müssen Konsequenzen folgen Der Abschlussbericht des Thüringer Untersuchungsausschusses „Rechtsterrorismus und Behördenhandeln“ ist ein erschütterndes Dokument systematischen Behördenversagens. Das Land Thüringen, aus dem die Rechtsterroristen stammten, in dem sie unbehelligt B Mehr...

 

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