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Termine

29. Januar 2012 - 29. Juli 2012 |

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Eltern-LAN im RedRoXX

Eltern-LAN:

Unter dem Motto: „Computerspiele - entdecken! ausprobieren! verstehen!“ bietet das Institut für Computerspiel - Spawnpoint in Kooperation mit der Piratenpartei Erfurt eine Eltern-LAN an. Dort können sowohl Eltern, als auch Pädagogen und Interessierte das Medium Computerspiel selber erfahren, sich mit dem Hobby ihrer Kinder und Jugendlichen auseinandersetzen und unter der Anleitung von Medienpädagogen in die Spielwelten eintauchen.

Nach einem theoretischen Input zum Thema "Faszination Computerspiel" können praktische Erfahrungen gemacht werden.

Neben dem Rennspiel „Trackmania Nations Forever“ sammeln die TeilnehmerInnen auch Spielerfahrungen mit dem Ego-Shooter „Counter Strike“. Hier können sowohl miteinander, als auch gegeneinander im Team verschiedene Situationen durchgespielt werden.

Ziel ist es für den eigenen Standpunkt zum Thema Computerspiel in der Familie neue Impulse wahrzunehmen, aber auch eigene Erfahrungen mit anderen auszutauschen und aktuelle Informationen zu hinterfragen.

Weitere Informationen zum Konstrukt „Eltern-LAN“ sowie zum Institut Spawnpoint können Sie hier finden: http://bit.ly/Eltern-LAN-EF

 

Stattfinden wird die Eltern-LAN

am: Freitag, den 27.01.2012 um 18:30 Uhr

im: RedRoxx, Pilse 29 in 99084 Erfurt.

Bus Tickets für Dresden 2012

ab sofort erhältlich....

Erfolgreich haben wir in den vergangenen zwei Jahren den jährlichen Groß-Aufmarsch der Nazis in Dresden blockiert. Europas größter Nazi-Aufmarsch ist Geschichte, so scheint es. Dieses Jahr rücken nun gleich zwei Termine in den Fokus. Vor allem für den 13. Februar mobilisieren Neonazis zu einem „Fackelmarsch“ durch die Stadt. Dafür wird seit Wochen in der Szene aktiv geworben, mehr als Tausend Neonazis werden erwartet. Ob es auch am 18. Februar zu einem zweiten Aufmarsch-Versuch kommen wird, ist derzeit noch unklar. Eine Anmeldung der Nazis für diesen Tag liegt vor. Daher ruft das „Bündnis Dresden Nazifrei“ sowohl zu dem Aktionstag am 18. Februar als auch zu Protesten am 13. Februar auf, um dem „Fackelmarsch“ entschlossen entgegen zu treten. Die „antifaschistische koordination erfurt“ [ake] organisiert einen Bus für die gemeinsame Anreise am 13. Februar nach Dresden. Der Bus wird in Eisenach starten und Zwischenstopps in Gotha und Erfurt einlegen. Dafür sind ab dem 25. Januar 2012 Tickets gegen eine Spende von 5 € im Jugendbüro RedRoXX (weitere Orte werden hinzugefügt) erhältlich. An den selben Verkaufsstellen wird es dann auch Bus-Tickets für einen Bus zu den Protesten am 18. Februar geben!

Jetzt auch für den 18. Tickets erhältlich...

Out now...

Für die gemeinsame Anreise nach Dresden am 18. Februar sind abjetzt auch die Bus-Tickets gegen eine Spende von 5 € im Jugendbüro RedRoXX (weitere Orte werden hinzugefügt) erhältlich. Zur Situation in Dresden DRESDEN NAZIFREI (Interview)http://www.dresden-nazifrei.com/index.php?option=com_content&view=article&id=311%3Aindymedia-interview-mit-dresden-nazifrei&catid=1%3Aaktuelle-nachrichten&lang=de

Ungehorsam! Disobedience! ZIVILER UNGEHORSAM UND KOLLEKTIVER REGELVERSTOSS

27.1. - 29.Januar 2012: Internationale Konferenz in Dresden

Aktionen des zivilen Ungehorsams haben weltweit Konjunktur; in Kairo, Madrid, Athen, New York, Frankfurt... überall gehen Menschen auf die Straße. Die Zelte und Platzbesetzungen, die Blockaden und Flashmobs zeigen unmissverständlich, dass eine neue globale Generation von Ungehorsamen, Empörten und Wutbürger_innen entstanden ist. Gegen Prekarisierung, Perspektivlosigkeit und erstarrte Autoritäten entsteht die Forderung nach direkter Demokratie und Partizipation an politischen Entscheidungen.

Gegen die Untätigkeit der Landesregierung ist es in Dresden seit 2010 gelungen durch Massenblockaden den alljährlichen "Trauermarsch" von Neonazis zu verhindern. In Stuttgart führte ein in der Bevölkerung umstrittenes Bahnbauvorhaben tausende Menschen zusammen. Last but not least wird im Wendland seit 30 Jahren ziviler Ungehorsam geprobt, gegen die Errichtung eines Atommüllendlagers in Gorleben.

Trotz der unterschiedlichen zugrundeliegenden lokalen und politischen Konflikte, aus denen heraus Akte des zivilen Ungehorsams entstehen, eint diesen Proteste doch eines: Die bewusste kollektive Regelübertretung von Vielen im Sinne eines Wunsches nach politischer Veränderung und dem Recht auf demokratischen Meinungsstreit und Mitbestimmung.

Auf der Konferenz in der TU Dresden wollen wir - pünktlich zum Jahrestag der Tahrir-Platzbesetzung in Kairo und, mit Blick auf den Dresdener Nazi-Aufmarsch, zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus – auf insgesamt fünf Podien, in zahlreichen Vorträgen, Workshops und World-Cafes Möglichkeiten zum internationalen Austausch und zur Vernetzung bieten.
Zudem wird es viel Platz für kontroverse Debatten und Diskussionen zu Geschichte, Theorie und Perspektiven Zivilen Ungehorsams geben.

Wir werden diskutieren, wie kollektive Regelübertritte bei Gipfelmobilisierungen, antirassistischen und queerfeministischen Aktionen, antifaschistischen Aktionen, bei Umweltpolitik und sozialen Protesten Anwendung finden.
Wir werden uns - insbesondere am Beispiel von Dresden - auch mit den politischen Gegenstrategien von Konservativen in Justiz und Politik beschäftigen.
Referent_innen aus über zehn Ländern werden von ihren Erfahrungen bei der Parlamentsbesetzung von Wisconsin, den Protesten auf dem Tahir Platz, den Anti-Nazi-Protesten in Dresden oder Occupy Wallstreet und vielen weiteren Aktionen berichten.

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!


Mehr Infos hier: www.ungehorsam-kongress.de

Buchvorstellung «Antifa – Geschichte und Organisierung»

Buchvorstellung «Antifa – Geschichte und Organisierung», Diskussionen & Infos zur Blockade des Nazi-Aufmarsches in Dresden im Februar 2012

Ín ihrem neu erschienenen Buch «Antifa – Geschichte und Organisierung» (Reihe „www.theorie.org“ / 2012 / Schmetterling Verlag) bieten die AutorInnen einen Überblick über Vorläufer, Theorien und Praktiken der Antifa-Bewegung heute und der vergangenen Jahrzehnte. Das Buch bietet die Möglichkeit, Erkenntnisse über erarbeitete und verworfene Theorien sowie Erfolge und Niederlagen der Praxis zu sammeln, was gerade für die moderne, sich im stetigen Wandel befindliche, Antifa-Bewegung von großer Bedeutung ist. Das Buch hilft, Wissen um die eigene Geschichte zu erlangen, damit das Rad nicht immer neu erfunden werden muss.

Konkret wollen wir am Beispiel der erfolgreichen Proteste gegen den jährlichen Nazi-Großaufmarsch im Februar in Dresden über Strategien, Aktionen und Bündnisse mit zwei AutorInnen des Buches sowie einem Vertreter des „Aktionsnetzwerkes Jena“ diskutieren.

Zum Abschluss der Veranstaltung gibt es aktuelle Informationen über die geplanten Proteste gegen den Nazi-Aufmarsch 2012 in Dresden, Rechtshilfe-Tipps von der „Roten Hilfe“ sowie Bus-Tickets für die gemeinsame Fahrt nach Dresden. Abschließend werden in den Räumen der „Offenen Arbeit“ Kaltgetränke angeboten…

Zeit: Donnerstag, 02. Februar 2012, 20 Uhr

Ort: Offene Arbeit, Allerheiligenstraße 9, Erfurt

Eine Veranstaltung der „antifaschistischen koordination erfurt“